Übergänge in der Kita – gemeinsam die nächsten Schritte gehen
Jede Veränderung im Leben eines Kindes ist ein bedeutender Schritt – und das bereits vom ersten Tag in der Kita an. Bei Fröbel wissen wir, wie wichtig es ist, Übergänge gut zu begleiten. Unsere pädagogischen Fachkräfte gestalten diese Prozesse mit viel Einfühlungsvermögen, Klarheit und professioneller Erfahrung. So schaffen wir Vertrauen und Sicherheit – für Kinder und Familien.
Der Start in die Kita: Sanfte Eingewöhnung mit Herz und Konzept
Der Eintritt in die Kindertageseinrichtung ist für viele Familien eine neue und emotionale Erfahrung. Deshalb nehmen wir uns Zeit. Die Eingewöhnung im Kindergarten Freudenberg erfolgt behutsam, individuell und orientiert an den Bedürfnissen Ihres Kindes. Grundlage sind bewährte pädagogische Modelle wie das Münchener oder Tübinger Modell – kombiniert mit unserer gelebten Haltung der Achtsamkeit und Wertschätzung. In enger Zusammenarbeit mit Ihnen gestalten wir diesen ersten Übergang Schritt für Schritt – vertrauensvoll und verlässlich.
Alltag mit Struktur: Übergänge als Teil des gemeinsamen Lernens
Auch im Kita-Alltag erleben Kinder viele kleine Übergänge – etwa vom Frühstück zum Morgenkreis oder vom Freispiel zum Mittag. Nicht zuletzt der Übergang vom Nest- in den Elementarbereich ist ein weiterer größerer Schritt im Leben der Kinder. Unsere Fachkräfte begleiten diese Situationen mit liebevoller Aufmerksamkeit, klaren Strukturen und vertrauten Ritualen. So helfen wir den Kindern, sich zu orientieren, neue Erfahrungen sicher zu bewältigen und ihr Selbstvertrauen zu stärken.
„Mehr als Vorschule“: Gut vorbereitet auf den Schulstart
Der Übergang in die Grundschule ist ein besonders prägender Meilenstein im Leben Ihres Kindes. Bei Fröbel gestalten wir diesen Schritt sorgfältig, frühzeitig und kindgerecht – gemeinsam mit Ihnen. Vorschule war gestern - wir denken weiter.
Das erwartet Ihr Kind im letzten Kitajahr
- Zwei feste Ansprechpartner*innen für die Kinder im letzten Kitajahr
- die Kinder im letzten Kitajahr geben sich in einem demokratischen Abstimmungsverfahren einen gemeinsamen Gruppennamen (Wichtig: Innerhalb der offenen Pädagogik werden für bestimmte Zeiträume auch hin und wieder feste Gruppen gebildet, um z.B. Projekte umzusetzen oder noch intsensiver auf die Bedarfe der Kinder einzugehen. So auch bei unseren Kindern im letzten Kitajahr)
- wöchentliche Treffen immer Mittwochs ab 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr
- Kooperation mit den nahegelegenen Grundschule (z.B. Besuche der zukünftigen Schule in Kleingruppen)
- Kooperation mit der Berliner Polizei (z.B. zum Thema “Sicherheit im Straßenverkehr” und “Wer ist Fremd, wer ist Bekannt?”
- Umsetzung von den Kindern selbstgewählter Ausflüge (z.B. in die Bibliothek, in den Buchladen, …)
- gemeinsames Planen eines großen Abschlussausfluges
- gemeinsames Planen unseres Schultütenfestes mit den Familien
- zwei Elternnachmittage zum Thema “Wie werden wir als Familie fit für die Schule”
Innerhalb der wöchentlichen Treffen beschäftigen sich die Kinder mit folgenden Themen intensiver:
- Zahlen, Mengen, Buchstaben - ein erstes Kennenlernen
- Konflikte gemeinsam lösen
- Wie sieht ein Schultag aus?
- Wer geht auf welche Schule
- Kooperationsspiele
- Abstimmungen in der Gruppe
- Wie äußere ich meine Bedürfnisse?
- Selbstwirksamkeit und Selbständigkeit - das brauch ich für die Schule!
- … und vieles mehr!